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Globale Heilung - Jeder für sich - Jeder für alle

In Anbetracht der Situation auf dieser Erde, fragt man sich vielleicht manchmal, welchen Beitrag eine Sichtweise, wie sie in dem hier vorgestellten Buch beschrieben wird, zur globalen Heilung beitragen kann.

Dazu lohnt es sich, einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen, woran die Menschheit - und mit ihr die gebeutelte Erde - eigentlich krankt. Es ist immer wieder frappierend, zu erkennen, dass die Menschheit die einzige Spezies auf Erden ist, der es möglich ist (und die auf dem Weg dorthin beachtliche "Fortschritte" gemacht hat), die Erde und sich selbst zu zerstören. Kein anderes Lebewesen wäre dazu in der Lage oder würde dies wollen. Die Menschen sind hier die einzige Ausnahme: Sie besitzen die "Fähigkeit" dazu.

Aber wollen sie es?

Die meisten Menschen sind so veranlagt, wie der Rest der Schöpfung auch: Sie leben gern. Und so liegt der Schluss nahe, dass es nicht der boshafte Wille ist, der die Dinge in eine so fatale Richtung vorangebracht hat, sondern dass der Grund in einer gewissen Gleichgültigkeit oder Ignoranz zu finden ist.

Der Schluss liegt also nahe, dass die meisten Menschen nicht besonders klar sehen können oder wollen, denn ansonsten könnte kein einziger von ihnen so weitermachen wie bisher.

Einem Wesen, dass die Dinge so sieht, wie sie sind, kann nicht verborgen bleiben, dass die Erde und ihre Bewohner eine Einheit bilden, die aus untrennbar miteinander verwobenen Komponenten besteht. Ein solches Wesen könnte gar nicht auf die Idee kommen, einem anderen Wesen oder etwa dem gesamten Planeten, auf dem es lebt, Böses zu wollen. Es könnte auch niemals diesen Planeten ausrauben, ihn verschmutzen und verunstalten, denn es würde sich nicht als von ihm getrennt wahrnehmen. Man stelle sich hier eine Niere vor, der ihr Territorium nicht groß genug erscheint, so dass sie die Leber angreift oder etwa beginnt, Rohstoffe des Gehirns zu plündern, damit sie mehr Energie hat...

Die Menschen aber tun genau das. Sie tun es aus einer gewissen Ignoranz heraus, deren Grundursache in dem Buch "Jetztbinichfrei!" im Detail erläutert wird: Es ist die Trübung der klaren Wahrnehmung durch bestimmte Vorstellungen. Vor allem ist hier die grundlegende Trennung in [ICH] und [NICHT-ICH] zu nennen. Nur, indem man beispielsweise die Erde in der Vorstellung als getrennt von sich selbst ansieht, kann man sie tatsächlich so misshandeln, wie wir Menschen das tagtäglich praktizieren. Diese vorgestellte Trennung bewirkt dann auf der Gefühlsebene, dass man es zudem auch so empfindet: [ICH] hier, die Welt [=NICHT-ICH] dort - von mir getrennt. Eine tragische Verstellung der Tatsachen. Die Folgen sind bekannt und überall sichtbar.

Abhilfe bietet die im Buch vorgeschlagene Form der Selbsterforschung. Denn die Ignoranz steckt in jedem von uns. Niemand ist frei von Konditionierungen aufgewachsen. Niemand schafft es, von Geburt an frei zu bleiben von all diesen Vorstellungen, die um einen herum als Wahrheiten gepriesen werden. Und so machen wir uns also auf den Weg. Jeder für sich. Jeder für alle. Denn nur so können wir die Erde erhalten und erkennen, wer wir in Wirklichkeit sind:

Freies und in Einheit verankertes SEIN

Möge dieses Wissen die Welt erobern, die Ignoranz beenden und ein neues, Zeitalter herbeiführen, in dem die Menschen mit allen Wesen, sich selbst eingeschlossen, in Frieden leben. Ein Zeitalter der klaren Wahrnehmung, der Wahrheit, Schönheit und Freiheit.

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Hier gibt es eine Leseprobe, sowie die Möglichkeit, das Buch als E-Book zu bestellen.

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